Faschingsumzug in Bad Dürkheim
Verfaßt von Florian Graus am 1. Januar 2009, kategorisiert unter Partys 2004
Dienstag, 24. Februar 2004
Alle Jahre wieder, wenig Schlaf in der Nacht von Rosenmontag auf Dienstag und dennoch so gegen 12:00 Uhr ab auf die Straßenfastnacht. Diesmal aber nicht in die Großstadt Mannheim sondern in unsere Kreisstadt Bad Dürkheim. Zumal unsere Landjugend mit einem eigenen Wagen dort vertreten war.
Natürlich kamen wir Übernächtigten zu spät und der Umzug war schon gelaufen, dies tat aber der ganzen Sache keinen Abbruch. Langsam tastete sich Bruce wieder an den Rieslingschorle um nach dem zweiten und beeinflußt von meines Bruders Freundin Melanie umzusteigen auf Barcadi-Cola. Das äußerst freundliche Theken-Personal kam meiner Bitte doch nicht so viel Cola in dieses Getränk zu geben, da ich die Brause nicht vertrage, nach. Dadurch bedingt neigte sich auch deren Barcadi-Bestand schnell dem Ende zu und man mußte gezwungener Maßen umsteigen auf Asbach-Cola.
So verging die Zeit rasend bei milden Temperaturen so um die 1° Celsius. Somit landete ich gegen 18:00 Uhr endlich in meinem geliebten Bett um gegen 21:00 Uhr wieder auf den “Lumpenball” bei Fußball-Verein zu gehen.
Mann und Frau was für ein Fasching, wenn ich letztes Jahr schon dachte “unübertreffbar” so habe ich mich getäuscht… -Unübertreffbar gigantisch-
Alle Jahre wieder, wenig Schlaf in der Nacht von Rosenmontag auf Dienstag und dennoch so gegen 12:00 Uhr ab auf die Straßenfastnacht. Diesmal aber nicht in die Großstadt Mannheim sondern in unsere Kreisstadt Bad Dürkheim. Zumal unsere Landjugend mit einem eigenen Wagen dort vertreten war.
Natürlich kamen wir Übernächtigten zu spät und der Umzug war schon gelaufen, dies tat aber der ganzen Sache keinen Abbruch. Langsam tastete sich Bruce wieder an den Rieslingschorle um nach dem zweiten und beeinflußt von meines Bruders Freundin Melanie umzusteigen auf Barcadi-Cola. Das äußerst freundliche Theken-Personal kam meiner Bitte doch nicht so viel Cola in dieses Getränk zu geben, da ich die Brause nicht vertrage, nach. Dadurch bedingt neigte sich auch deren Barcadi-Bestand schnell dem Ende zu und man mußte gezwungener Maßen umsteigen auf Asbach-Cola.
So verging die Zeit rasend bei milden Temperaturen so um die 1° Celsius. Somit landete ich gegen 18:00 Uhr endlich in meinem geliebten Bett um gegen 21:00 Uhr wieder auf den “Lumpenball” bei Fußball-Verein zu gehen.
Mann und Frau was für ein Fasching, wenn ich letztes Jahr schon dachte “unübertreffbar” so habe ich mich getäuscht… -Unübertreffbar gigantisch-